Singles
"Im Wesen der Musik liegt es, Freude zu machen"
- Aristoteles -
Förster & Friends - The Sweet PainVerschachtelte gegensätzliche Rhythmen vs. präzise unisono Parts im Einklang. Dieses Wechselspiel findet sich in dem Titel „The Sweet Pain“, in dem Piano und Bass einen Abschnitt im 3/4 Takt spielen, während das Schlagzeugpattern darüber im 4/4 Takt angelegt ist. Der Song drückt eine melancholische Sehnsucht aus, die eine schmerzvolle Steigerung erfährt. Auflösend in einem lauten Knall schwebt man wie schwerelos aus dieser Steigerung weiter in meditativer Ruhe.
Verschachtelte gegensätzliche Rhythmen vs. präzise unisono Parts im Einklang. Dieses Wechselspiel findet sich in dem Titel „The Sweet Pain“, in dem Piano und Bass einen Abschnitt im 3/4 Takt spielen, während das Schlagzeugpattern darüber im 4/4 Takt angelegt ist. Der Song drückt eine melancholische Sehnsucht aus, die eine schmerzvolle Steigerung erfährt. Auflösend in einem lauten Knall schwebt man wie schwerelos aus dieser Steigerung weiter in meditativer Ruhe.
Thomas Förster - Composer & Piano
Arpi Ketterl - Bass
Frank Denzinger - Drums
Förster & Friends - FloatingCoolness ausstrahlend und langsam schiebend funky erscheint der Titel „Floating“. Im Flow wechselnde Drum Patterns legen einen stabilen Groove unter den Song, während Piano und Bass eine rhythmisch harmonische Basis bilden. Im Weiteren teilen letztere sich die Aufgabe der Melodiegestaltung und geben sich in der Funktion immer wieder die Klinke in die Hand. Im vergleichsweisen einfach gehaltenen formalen Ablauf kommt in „Floating“ jeder der drei Musiker auch improvisatorisch ausführlich zur Geltung.
Coolness ausstrahlend und langsam schiebend funky erscheint der Titel „Floating“. Im Flow wechselnde Drum Patterns legen einen stabilen Groove unter den Song, während Piano und Bass eine rhythmisch harmonische Basis bilden. Im Weiteren teilen letztere sich die Aufgabe der Melodiegestaltung und geben sich in der Funktion immer wieder die Klinke in die Hand. Im vergleichsweisen einfach gehaltenen formalen Ablauf kommt in „Floating“ jeder der drei Musiker auch improvisatorisch ausführlich zur Geltung.
Thomas Förster - Composer & Piano
Arpi Ketterl - Bass
Frank Denzinger - Drums
Swan Cuebeaux - Swanology
Swan Cuebeaux - Guitar
Thomas Förster - Piano
Brandon Meeks - Bass
Jake Naugle - Drums
Helen Schwarz - SchwarzHelen, Musikpädagogin mit "Kopf ohne Filter", weil hochsensibel, saß eines morgens im Unterricht mit Kindern, wollte singen und konnte nicht. Burnout. Als sie sich ihre Stimme zurückerkämpft hatte, schrieb sie einen Song darüber. Schwarz.
Helen, Musikpädagogin mit "Kopf ohne Filter", weil hochsensibel, saß eines morgens im Unterricht mit Kindern, wollte singen und konnte nicht. Burnout. Als sie sich ihre Stimme zurückerkämpft hatte, schrieb sie einen Song darüber. Schwarz.
Helen Schwarz - Composer & Vocals
Thomas Förster - Keys
Sven Ickinger - Guitars
Andreas Kuhn - Bass
Svenson - Rainbow Rocket Ride feat. Jennifer Batten
"Rainbow Rocket Ride" ist ein wahrer Ritt zu den Sternen. "Das sind Beebop-Lines á la Joe Pass, voll verzerrt mit einem Peavey 6505 Top-Teil und einem Jim DunlopCry Baby", schwärmt Kühbauch. Gitarristen dürften bei einer solchen Ankündigung aufhorchen. Aber auch Musikliebhaber ohne Instrumenten-Skills kommen voll auf ihre Kosten: Einprägsame Dreiklänge und fulminante Tapping-Gewitter von Svenson und Tapping-Göttin Jennifer Batten haben Ohrwurmcharakter. "Es war eine Freude, mit Jennifer zu arbeiten. Sie ist sehr professionell und hat mit ihrem eigenen Stil und ihren Spielideen diese Produktion noch mal auf ein ganz anderes Level gebracht - sozusagen ins All geschossen", freut sich Kühbauch.
feat. Jennifer Batten
"Rainbow Rocket Ride" ist ein wahrer Ritt zu den Sternen. "Das sind Beebop-Lines á la Joe Pass, voll verzerrt mit einem Peavey 6505 Top-Teil und einem Jim DunlopCry Baby", schwärmt Kühbauch. Gitarristen dürften bei einer solchen Ankündigung aufhorchen. Aber auch Musikliebhaber ohne Instrumenten-Skills kommen voll auf ihre Kosten: Einprägsame Dreiklänge und fulminante Tapping-Gewitter von Svenson und Tapping-Göttin Jennifer Batten haben Ohrwurmcharakter. "Es war eine Freude, mit Jennifer zu arbeiten. Sie ist sehr professionell und hat mit ihrem eigenen Stil und ihren Spielideen diese Produktion noch mal auf ein ganz anderes Level gebracht - sozusagen ins All geschossen", freut sich Kühbauch.
Jennifer Batten - Guitar
Svenson - Guitar
Thomas Förster - Keys
Shanice Ruby Bennett - Bass
Richard Muenchhoff - Drums




